Rundreise

Unser Klassiker

Mexiko lockt mit Palmenstränden und schneebedeckten Vulkanen, mit gewaltigen Pyramiden und barocken Kirchen. Lernen Sie das faszinierende Land in 13 Tagen auf der klassischen Route von Mexico City bis Yucatán kennen.

México Lindo Rundreiseab 1095 EUR

ab 2 Personen garantiert; maximal 25 oder 12 Teilnehmer

13 Tage / 12 Nächte

deutschsprachige Reiseleitung

zzgl. internationaler Flug ab 900 Euro p.P.

zzgl. optionale Badeverlängerung an der Riviera Maya / Holbox

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Reistermine Teilnehmer Preis p.P. im DZ EZ Status
16.10.2017 - 28.10.2017 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
16.10.2017 – 28.10.2017 12 1695 € 2095 € nur noch wenige freie Plätze
23.10.2017 - 04.11.2017 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
06.11.2017 - 18.11.2017 25 1095 € 1475 € Ausgebucht
06.11.2017 – 18.11.2017 12 Ausgebucht
13.11.2017 - 25.11.2017 25 1095 € 1475 € Ausgebucht
20.11.2017 - 02.12.2017 25 1095 € 1475 € nur noch wenige freie Plätze
27.11.2017 - 19.12.2017 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
08.01.2018 – 20.01.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
15.01.2018 – 27.01.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
15.01.2018 – 27.01.2018 12 1545 € 1925 € jetzt reservieren
22.01.2018 – 03.02.2018 25 1095 € 1475 € nur noch wenige freie Plätze
29.01.2018 – 10.02.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
05.02.2018 – 17.02.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
12.02.2018 – 24.02.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
12.02.2018 – 24.02.2018 12 1545 € 1925 € jetzt reservieren
19.02.2018 – 03.03.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
26.02.2018 – 10.03.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
05.03.2018 – 17.03.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
12.03.2018 – 24.03.2018 25 1095 € 1475 € nur noch wenige freie Plätze
26.03.2018 – 07.04.2018 Ostern 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
26.03.2018 – 07.04.2018 Ostern 12 1545 € 1925 € jetzt reservieren
30.04.2018 – 12.05.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
09.07.2018 - 21.07.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
16.07.2018 – 28.07.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
23.07.2018 – 04.08.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
30.07.2018 – 11.08.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
03.09.2018 – 15.09.2018 25 1095 € 1475 € jetzt reservieren
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Ablauf der Reise

  • Ankunft in Mexiko Stadt

    Ankunft in einer der interessantesten Großstädte der Welt. Unser englisch- bzw. deutschsprachiger Vertreter oder Ihr Reiseleiter empfängt Sie persönlich am Flughafen in Mexiko Stadt. Transfer in Ihr Hotel im Zentrum der Stadt.

  • Mexiko Stadt

    Der Tag startet mit einer Tour durch das Centro Historico. Sie besuchen den Präsidentenpalast, den "Palacio Nacional", der mit einer Länge von 200 m die Ostseite des Zocalos dominiert. Hier sehen Sie die berühmten Wandmalereien Diego Riveras zur leidvollen Geschichte Mexikos. An der Nordseite des Platzes besuchen Sie die prächtige Kathedrale Metropolitana - auf Sand und den Pyramiden der ursprünglichen Bevölkerung Mexikos errichtet, wirkt sie monumental und doch zerbrechlich.

    Nur wenige Schritte von der Kathedrale entfernt, besichtigen Sie die Überreste der früheren Aztekenhauptstadt Tenochtitlán. Der Haupttempel "Templo Mayor" war mit einer Höhe von gut 60 Metern das höchste Gebäude der aztekischen Hauptstadt.

    Im Anschluss fahren wir in das berühmte Museo Nacional de Antropologia. Jede der 12 Ausstellungshallen ist einer präkolumbischen Kulturgruppe Mexikos gewidmet. Lassen Sie sich inspirieren und erforschen Sie die Präklassik Mexikos, Artefakte aus Teotihuacán, die Kultur der Tolteken, Azteken sowie die der Zapoteken, Olmeken und der Maya.

    Nach einem Mittagessen (im Preis enthalten) geht es weiter zur Universität von Mexico City. Der Campus umfasst mehr als 80 Universitätsgebäude. Highlight ist die Bibliothek, die 12 Stockwerke hoch ist und deren Fassade komplett mit Mosaiken aus Naturstein, Kacheln und Glas uasgeschmückt ist. Außerdem ist das Olympiastadion, das 1952 gebaut wurde, sehenswert. Hier verewigte sich der Künstler Diego Rivera mit einem dreidimensionalen Fries.

    Am Ende der heutigen Tour fahren wir in den Stadtteil Coyoacán (dt.: "Platz der Kojoten") im Süden der Metropole. Früher war Coyoacán landwirtschaftlich geprägt, inzwischen ist das Viertel vor allem für die "Casa Azul", das blaue Haus der Frida Kahlo, berühmt. Wir besichtigen das schöne Museum und machen einen kurzen Spaziergang durch den idyllischen Stadtteil. Dabei statten wir auch dem Haus von Leo Trotzki einen Besuch ab. Der im Exil lebende Russe wohnte ganz in der Nähe von Frida Kahlo. Erschöpft, aber um viele Erfahrungen und Impressionen reicher, kommen wir schließlich in unserem Hotel an.

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  • Mexiko Stadt - Teotihuacán - Mexiko Stadt

    Wir beginnen den Tag mit der Besichtigung der Basílica de Guadalupe. An der Plaza de las Americas stehen die alte wie die neue Basilika an dem Heiligtum Mexikos nebeneinander. Wir gehen hinüber zu der neuen Basilika, einem modernen ovalen Rundbau. Die Basilika kann 20.000 Gläubige beherbergen und ist der bedeutendste Wallfahrtsort Lateinamerikas. Er ist der Jungfrau von Guadalupe geweiht, eine der wichtigsten Schutzheiligen Mexikos.

    Am 12. Dezember pilgern viele Tausend Gläubige auf Knien über den Kirchenvorplatz zur Kirche - ein Zeichen der Verehrung und Dankbarkeit. Der Umhang der Jungfrau ist in der neuen Basilika zu besichtigen. Nach diesem spirituellen Höhepunkt Mexikos verlassen wir die Stadt gen Nordosten, um uns einem anderen Bauwerk zuzuwenden.

    In der von Bergen umgebenen Hochebene tauchen die Pyramiden der Sonne und des Mondes wie natürliche Anhöhen auf. Teotihuacán wurde 1988 von der UNO in die Liste der besonders schützenswerten Kulturgüter aufgenommen. Sie war die erste Stadt der "Neuen Welt". Zwischen 250 v. Chr. und 700 n. Chr. erbaut, wohnten zur Zeit ihrer Blüte etwa 125.000 bis 250.000 Menschen in rund 2.300 Wohnkomplexen. Teotihuacan hatte ihren religiösen, kulturellen und wirtschaftlichen Höhepunkt bereits zwischen 500 und 800 nach Christus.

    Der Einfluss der Erbauer von Teotihuacán reichte bis nach Guatemala. Es handelte sich um eine blühende Handelsmetropole und ein religiöses Zentrum. Aus bis heute unerfindlichen Gründen wurde die Stadt niedergebrannt. Als die Azteken auf ihren Streifzügen um den Texcoco-See die Siedlung entdeckten, fanden sie eine bereits seit mehreren hundert Jahren verlassene Geisterstadt vor. Experten glauben, dass die ursprünglichen Erbauer der Stadt vor 2.000 Jahren aus dem Norden kamen. Ihre Kultur basierte auf der Verehrung des Regengottes.

    Am Abend Rückkehr zum Hotel in Mexiko-Stadt.

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  • Mexiko Stadt - Puebla - Oaxaca

    Auf dem Weg nach Oaxaca legen wir zunächst einen Stopp in der "kolonialen Perle" Puebla ein. Die Architektur dieser Stadt wird insbesondere durch die farbenprächtigen Talavera-Kacheln bestimmt. Viele der Häuserfassaden sind mit diesen herrlichen Kacheln - ehemals kamen sie aus Spanien - gefliest. Die schönsten Sehenswürdigkeiten Pueblas liegen nicht weit entfernt vom Zocalo und sind in kurzer Zeit zu Fuß zu erreichen. Schlendern wir über die Plaza de la Constitución. Als eine der größten und schönsten Plätze Mexikos ist sie von vielen Arkaden umgeben.

    Natürlich findet man auch hier die Kathedrale der Stadt, mit deren Bau man bereits 1575 begann. Ein Besuch empfiehlt sich, da die Kirche sehr eindrucksvoll im Stil des mexikanischen Barocks ausgestattet ist.

    Bevor wir Puebla verlassen, sollten Sie aber noch eine Spezialität der regionalen Küche getestet haben. Von Nonnen vor unzähligen Dekaden zum bischöflichen Besuch kreiert, ist die dickflüssige Schokoladensauce "mole poblano" eine Köstlichkeit aus unzähligen Gewürzen, Kräutern und ... Schokolade. Das Originalrezept ist bis heute ein Geheimnis.

    Über die Höhen der Sierra fahren Sie dann weiter nach Oaxaca. Übernachtung.

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  • Oaxaca - Monte Albán - Oaxaca

    Oaxaca ist eine der schönsten Städte des Landes. Am heutigen Tag können Sie sich selbst davon überzeugen, aber zunächst einmal besuchen Sie den mächtigen Monte Albán. Selbst bei der Anwesenheit von vielen Besuchern liegt noch eine seltsam anmutende Stille über diesem verzaubernden Ort. Kommen Sie mit in die Welt der Zapoteken und Mixteken. Die grandios auf einem künstlich abgeflachten Hügelrücken gelegenen Ruinen sind von einem Kranz aus Terrassen, Häusern, Tempeln und Gräbern an den Hängen des Berges umgeben.

    Hier lebte einst die einfache Bevölkerung. Der gewaltige Tempelberg war mehr als 1.000 Jahre besiedelt, bevor er um 900 von den Zapoteken aufgegeben wurde. In seiner Blütezeit (500-800 n. Chr.) soll das Zentrum ca. 50.000 Einwohner gezählt haben. Im 10. Jh. eroberten die Mixteken Teile des Staates Oaxaca und den Monte Alban. Die Aufgabe Monte Albans muss man wohl endlich in Verbindung mit dem Eindringen der Mixteken sehen, deren Waffen die Mitglieder der örtlichen Dynastie zum Opfer gefallen sind. Ohne ein abhängiges Hinterland war ein Zentrum wie Monte Alban nicht mehr zu halten.

    Jetzt begeben wir uns in das Zentrum Oaxacas. Als erstes besuchen wir die prachtvolle Kirche Santo Domingo sowie das Museo Regional de Oaxaca. Nachdem wir uns lange in den Schatzkammern des Museums aufgehalten haben, schlendern wir durch die wunderschönen und sehr romantisch angelegten Gassen und besuchen den bunten Markt Mercado Juarez. Lassen Sie sich bezaubern von der Farbenvielfalt dieser Stadt und ihren Menschen.

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  • Oaxaca - Mitla - Oaxaca

    Nach dem Frühstück besuchen Sie die beschauliche Gemeinde Santa María del Tule. Im Zentrum der Ortschaft besuchen Sie neben der kleinen Kirche den gewaltigen Ahuehuete-Baum, der im Laufe seiner ca. 2.000 Lebensjahre einen Umfang von mehr als 59 m erreicht hat. Danach fahren Sie nach Teotitlán del Valle, eines der vielen Kunsthandwerksdörfer der Region, das für farbenfrohe Zapoteken-Teppiche bekannt ist.

    Betritt man Teotitlán del Valle sehen Sie überall die trocknenden, frisch gefärbten Wollfäden, die auf Ihre Verarbeitung warten.Gefärbt wird mit Naturprodukten. Der ganze Ort hat sich auf die Herstellung von Teppichen spezialisiert und jede Familie hat Ihre eigene Stilrichtung und Meisterweber.

    Zum Schluss steht die Besichtigung der archäologischen Stätte von Mitla auf dem Programm. Die Bedeutung des "Ortes der Toten" ist bis heute nicht geklärt und macht deutlich, wie viel Wissen sich im Dunkel der Geschichte verliert. Die Gebäude wurden wohl vollständig von den Zapoteken erbaut; insbesondere die Säulengruppe mit dem Patio de las Grecas zählt zu den Höhepunkten der vorspanischen Architektur in Mexiko. Mitla war Sitz "des großen Sehers" und somit für viele Jahre das religiöse Zentrum der Zapoteken. Heute besticht die Umgebung Mitla's mit den pittoresken Kleinmärkten, die insbesondere Webarbeiten und Alebrijes (bunte tierähnliche Fantasiefiguren) anbieten.

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  • Tag 7

    Oaxaca - Tehuantepec
    Oaxaca - Tehuantepec

    Wir verabschieden uns von Oaxaca und fahren in den Bundesstaat Chiapas. Auch wenn unsere längste Tagesetappe vor uns liegt, ist die Fahrt doch faszinierend, so dass keine Langeweile aufkommt. Zudem machen wir einen kurzen Halt an der Playa Cangrejo, am Pazifik. In dem kleinen Restaurant direkt am Meer gibt es die besten Meeresfrüchte in ganz Oaxaca. Alternativ genießen Sie ein erfrischendes Bad im Pazifik oder erholen sich auf einem Strandspaziergang.

    Am Nachmittag erreichen wir dann Tehuantepec.

  • Tehuantepec - San Cristóbal de las Casas

    Nach dem Frühstück fahren wir zunächst einmal nach Chiapa de Corzo. Ankunft gegen Mittag und Start unserer Bootsfahrt durch den berühmten Sumidero Canyon. Die Fahrt führt durch die tief eingeschnittene Schlucht des Rio Grijalva. Mit seinen steilen, bis zu 1.000 m in die Höhe ragenden Wänden werden wir an Nordische Fjorde erinnert. Hohe Wasserfälle mit üppig überwuchernden Farnen und Moosen überraschen durch ihre Vielfalt. Tropische Vegetation und exotische Tiere wie Mini-Alligatoren, Tukane, Pelikane und Reiher leben im Sumidero Nationalpark.

    Anschließend Weiterfahrt nach San Cristóbal de las Casas, unserem Ausgangspunkt für die nächsten Tage. Auf einer Höhe von 2.783 m liegend, wartet in San Christóbal de las Casas ein angenehm kühles Klima auf uns. Der Zocalo ist - wie so oft in Mexiko - Mittelpunkt der Altstadt. Noch bis Beginn unseres Jahrhunderts diente er als Markt und bildet heute mit seinen Bäumen den ruhenden Pol der Innenstadt. Überragt wird er von der Kathedrale, deren Grundstein bereits mit der Stadtgründung 1528 gelegt wurde. Westlich der Plaza steht der Palacio Municipal mit seiner weißen Fassade, dessen Innenräume im Januar 1994 während des Aufstandes der Zapatisten von der Freiheitsarmee besetzt wurden. Weiter besichtigen wir das schönste Bauwerk San Christobals, die Kirche Iglesia del Convento Santo Domingo.

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  • San Cristóbal de las Casas - Chamula - Zinacantán - San Cristóbal de las Casas

    Heute spazieren wir zunächst durch San Cristobal de las Casas: Der Zocalo ist - wie so oft in Mexiko - Mittelpunkt der Altstadt. Noch bis Beginn unseres Jahrhunderts diente er als Markt und bildet heute mit seinen Bäumen den ruhenden Pol der Innenstadt. Überragt wird er von der Kathedrale, deren Grundstein bereits mit der Stadtgründung 1528 gelegt wurde.

    Westlich der Plaza steht der Palacio Municipal mit seiner weißen Fassade, dessen Innenräume im Januar 1994 während des Aufstandes der Zapatisten von der Freiheitsarmee besetzt wurden. Weiter besichtigen wir das schönste Bauwerk San Christobals, die Kirche Iglesia del Convento Santo Domingo. Anschließend steht der Besuch des Indianerdorfes San Juan Chamula - dem Zeremonialzentrum der Chamula und Zinacantán - auf dem Plan. In der Kirche von Chamula verbinden sich eindrucksvoll Katholizismus und alte Mayarituale in einer ungewöhnlichen, aber beeindruckenden Weise. Die Kirche ist mit einer Kapazität für bestimmt 400 Menschen sehr groß und nicht bestuhlt. Der Boden ist mit Kiefernadeln und Stroh ausgelegt, dazwischen stehen hunderte brennende Kerzen. Zwischen den Kerzen sitzen einzelne Menschen, aber oftmals auch ganze Familien mit ihrem Heiler, teils aus dem umliegenden Ort mitgereist oder vor Ort in Chamula angeheuert, und beten bzw. beschwören die Geister ihrer Religion sowie die Heiligen der römisch-katholischen Kirche - viele in offensichtlicher Trance. Alle Hilfesuchenden bringen Softdrinks, starke Liköre, lebende Hühner, Puppen und Süßigkeiten mit, um mit diesen Opfergaben die Heiler zu bezahlen und die Geister wohl zu stimmen.

    An den Wänden der Kirche von Chamula stehen wie in jedem anderen Gotteshaus der Region Figuren der 12 Apostel, vor der sich Männer wie Frauen in einer tiefen Spiritualität niederwerfen und beten. Die einheimischen Männer sind durch ihre speziellen Trachten mit ihren rosafarbenen Umhängen über den kurzen weißen Hosen und ihren mit bunten Bändern geschmückten selbstgeflochtenen Strohhüten bekannt. Nun fahren wir noch nach Zinacantán, das für seine Kunsthandwerker bekannt ist. Die hier und in anderen Dörfern entlang der Strecke lebenden Menschen bieten ihre Waren zum Verkauf an: Bunte, reich bestickte Blusen, Kürbisse, gewürzte Maiskolben, tropische Süßfrüchte, Kochbananen, von der Sonne getrocknete Kaffeebohnen und vieles mehr. Am Abend kehren wir nach San Cristobal ins Hotel zurück.

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  • San Cristóbal de las Casas - Palenque

    Fahrt nach Palenque. Mit dem Besuch von Palenque erwartet uns ein ganz besonderes Erlebnis. Um 300 v. Chr. gegründet, stand Palenque im 7. und 8. Jh. n. Chr. in seiner vollen Blüte. Alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen aus dieser Periode. Somit war Palenque eine der ersten Stätten der klassischen Mayaperiode, die aus unerklärlichen Gründen aufgegeben wurde. Bevor der legendäre, jedoch historisch beweisbare König Pacal über Palenque regierte, war der Ort nur eine kleine unbedeutende Kultstätte.

    Erst Pacal (Schutzschild) und sein Sohn und Nachfolger Chan-Bahlum (Jaguar-Schlange) verschafften der Stadt eine herausragende politische und wirtschaftliche Position. Der "Tempel der Inschriften" beeindruckt mit mehr als 620 Hieroglyphen und erzählt uns die Geschichte Pacals von seiner Thronbesteigung im Jahre 615 nach Christus. Fast 70 Jahre lenkte der mit 12 Jahren Gekrönte die Geschicke Palenques. Die Entdeckung seines Grabes im Jahr 1949 durch Alberto Ruz L`Huiller war eine wahre Sensation. Lassen wir uns weiter verzaubern von den Geschichten der Herrscher und ihren Bauten. Sei es der große Palast mit seinem hohen Turm, dem Observatorium, oder dem südöstlichen Teil inklusive der Dampfbäder, Bänke und Schlafstätten. Nach einem erlebnisreichen Tag geht es ins Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

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  • Palenque - Campeche

    Heute fahren wir nach Campeche. Der Spanier Hernandez de Cordoba setzte als erster Europäer im Jahre 1517 seinen Fuß in die bereits existierende Maya-Stadt mit dem Namen "Platz der Schlangen und Zecken". Einige Jahre später ging hier Hernán Cortés an Land. 1540 wurde das heutige Campeche von den Spaniern gegründet. Schnell entwickelte sich eine blühende, aufstrebende Hafenstadt. Bis in das Jahr 1717 wurde die Stadt immer wieder von Piraten überfallen und auf das Schrecklichste verwüstet.

    Die häufigen Attacken veranlassten schließlich die spanische Krone, Campeche als erste Stadt Nueva Espanias mit einer wehrhaften Mauer und zahlreichen Bastionen zu umgeben. Heute zählt diese Baluarte - wie sie von den Mexikanern genannt wird - zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und wird auch von uns bei einem kleinen Rundgang besucht. Innerhalb dieses Gürtels liegen die schönsten und liebevoll restaurierten Kolonialgebäude Campeches. Wir besichtigen die Kathedrale La Concepción und überqueren das Herz der Stadt - den kleinen Zocalo Parque Principal. Langsam schlendern wir durch die kleinen Gässchen und lassen uns zurückversetzen in die Zeit der Spanischen Eroberer.

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  • Campeche - Uxmal - Mérida

    Wir fahren weiter nach Uxmal. Hier tauchen wir in die Geschichte der spätklassischen Maya-Epoche ein. Die Puuc-Architektur kommt zum Tragen und präsentiert eine der schönsten und interessantesten Ruinenanlagen der Welt. Der Name Uxmal steht für "die dreimal Erbaute". Ungefähr 600 - 950 n. Chr. entstanden, konnte die Bedeutung vieler Bauten bis heute noch nicht vollständig entschlüsselt werden.

    Auch hier hat sich die Ruinenanlage über verschiedene Bauphasen entwickelt und beeindruckte seine Bewohner mit wunderschön verzierten Fassaden, riesigen Terrassen und Plätzen, Säulen und Torbögen. Sicher sind sich die Forscher allerdings, dass Chac - der Regengott der Maya - als Herrscher dieser Siedlung verehrt wurde.

    Anschließend geht es weiter in die koloniale Hauptstadt von Yucatán - Mérida. Neben der riesigen Kathedrale, 1598 fertig gestellt und die größte Yucatáns, ist der Bischofssitz, der Palacio Municipal und die Casa de Montejo - das Wohnhaus des Stadtgründers mit seinem figurengeschmückten Portal - zu erwähnen. Mérida beeindruckt mit kolonialem Charme, engen Straßen und romantischen Pferdedroschken. Überall in der Stadt ist der Einfluss Spaniens und Frankreichs spürbar. So diente zum Beispiel die Champs-Elysees als Vorbild für den Boulevard Paseo de Montejo.

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  • Tag 13

    Mérida - Chichén Itzá - Cancún
    Mérida - Chichén Itzá - Cancún

    Am Morgen Fahrt nach Chichén Itzá mit Besichtigung der Kultstätte. Die durch den Einfluss der Tolteken aus Zentralmexiko weiter entwickelte Kultur der Maya kommt in Chichén Itzá in ihrem ganzen Glanz zum Ausdruck. Man könnte alleine in dieser Ruinenanlage mehrere Tage verbringen. Von den vielen verschütteten und vom Urwald überwucherten Bauwerken sind bis heute knapp 30 freigelegt und restauriert worden.

    Die frühesten stammen aus der Blütezeit der Klassischen Periode um 600 n. Chr., doch die meisten Gebäude wurden von den Tolteken errichtet und erweitert. El Castillo, das beeindruckendste Gebäude mit einer Höhe von 30 m, erhebt sich weit über die Anlage hinaus und dominiert die Ruinenanlage. Weiter geht es zum größten Ballspielplatz in Yucatán. Danach spazieren wir im Schatten der Bäume zum Opferbrunnen und fragen uns, wie all die Schätze aus Jade, Kupfer und Gold Jahrhunderte lang unentdeckt in der Tiefe schlummern konnten. "El Caracol" erinnert uns an ein Schneckenhaus und wurde bereits 1842 von dem Forscher Frederick Catherwood entdeckt und gezeichnet. Das Observatorium diente den Maya unter anderem zur Beobachtung der Venus und ihrer Bahn.

    Nach dieser überaus faszinierenden Besichtigung neigt sich die Rundreise auch schon wieder ihrem Ende entgegen und wir fahren schließlich Richtung Karibikküste. Optionale Übernachtung in Cancún oder Beginn Ihres Verlängerungsaufenthaltes an der Riviera Maya Küste.

    Gern beraten wir Sie zu Ihrem Anschlusshotel an der Karbikküste. Mögen Sie es gern gemütlich und relaxed oder möchten Sie zum Schluß, das Nightlife der Karibik spüren, wir finden das Passende für Sie!

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Leistungen der Reise

Enthält:
  • 12 Übernachtungen im 3/4* inkl. Frühstück laut Hotelliste oder gleichwertig
  • Mittagessen am 2. Tag
  • Überlandfahrten
  • Pick-Up an Tag 1 am Flughafen in Mexiko Stadt und Transfer Out an Tag 13 zum Flughafen Cancún oder zum Badehotel an der Riviera Maya Küste
  • Eintrittspreise in den Sehenswürdigkeiten und Museen
  • deutschsprachiger Reiseleiter während der Tour
  • lokale Steuern
Nicht eingeschlossen:
  • internationaler Flug
  • Trinkgelder für Reiseleitung und Fahrer
  • alle nicht aufgeführten Mahlzeiten und Getränke
  • persönliche Ausgaben
Optional:
  • Badeverlängerung an der Riviera Maya Küste

Ihr persönlicher Kontakt

Ulrike Ramos Tito
Ulrike Ramos Tito
Telefon: 0341 - 52 99 878
ulrike@mexico-mio.de

Für Ihre Sicherheit

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