Halbinsel Yucatán

Die Yucatán-Halbinsel ist die beliebteste Urlaubsregion Mexikos. Pauschaltouristen zieht es in erster Linie an die Karibikstrände, an denen die beliebten Urlaubsorte Cancún und Playa del Carmen liegen. Aber auch das "Hinterland" mit seinen unzähligen beeindruckenden Maya-Stätten fasziniert die Besucher der Halbinsel.
Hier herrscht ganzjährig tropisch-heißes Klima. Von Juni bis Oktober / November muss in der Karibik prinzipiell mit Tropenstürmen oder sogar Hurrikans, auf alle Fälle jedoch mit heftigen Regenschauern, gerechnet werden. Da es tagsüber sehr heiß wird, bieten die meist kurzen Schauer jedoch eine willkommene Abkühlung.
Fast die gesamte Peninsula ist mit tropischem Regenwald bewachsen. In den nordwestlichen Regionen gibt es Trockenwald und einen kleinen Abschnitt mit savannenartiger Vegetation.

Die Hauptstraßen sind sehr gut ausgebaut, so dass eine Yucatán Rundreise durch die drei Bundesstaaten Yucatán, Quintana Roo und Campeche sehr bequem ist und sogar als Selbstfahrerreise im Mietwagen durchgeführt werden kann. Nur die Topes, die Bodenschwellen zur Geschwindigkeitsbegrenzung, sind bei Fahrten lästig.
Das Hotelangebot auf der Halbinsel Yucatán ist sehr vielseitig. Von einfachen Mittelklassehotels über abenteuerliche Dschungellodges bis hin zu hübschen Boutiquehotels ist für jeden Geschmack etwas zu finden. Eine Besonderheit stellen die luxuriösen Hotels in ehemaligen Haciendas dar, die sich vor allem in der Nähe von Mérida und Campeche befinden.
Während "Sonnenanbeter" die herrlichen Karibikstrände der Riviera Maya zu schätzen wissen, kommen Taucher im Tauchparadies rund um Cozumel auf ihre Kosten. Ein guter Tipp für Taucher sind zudem die Cenoten (Kalksteinlöcher, in denen ohne Höhlentauchschein getaucht werden kann) Yucatáns.


Mérida

Mérida

Die heutige Stadt Mérida wurde von den spanischen Kolonialherren auf einer Maya-Siedlung, von der heute nichts mehr sichtbar ist, erbaut. Die Innenstadt im "Schachbrettmuster" ist von kolonialen Gebäuden geprägt. Sie bestehen oft aus weißem Tuffstein, was Mérida den Beinamen "Weiße Stadt" einbrachte. Um die Plaza de la Independencia sammeln sich wichtige Gebäude wie die Kathedrale, der ehemalige Bischofspalast, das Rathaus, der Gouverneurspalast und die Casa de Montejo.
Mérida bietet Yucatán-Besuchern einen schönen Einblick in die spanische Kolonialarchitektur, kann jedoch keinesfalls mit den Kolonialstädten des mexikanischen Hochlands verglichen werden.

Dafür bietet die Stadt ein breites Kulturprogramm, das jeden Sonntag in einem Straßenfest rund um den Zócalo seinen Höhepunkte findet. Mietwagenfahrer müssen dann mit Einschränkungen beim Fahren/Parken in der Innenstadt Méridas rechnen.
Rund um die Stadt befinden sich zahlreiche Maya-Stätten, darunter auch die "Besuchermagnete" Uxmal und Chichen Itzá. Zudem bietet sich ein Besuch der Mangroven und der Flamingokolonie von Celestún an.
Mérida ist zudem das Zentrum der Hängemattenherstellung. Wer mehr über die Sisal-Verarbeitung lernen möchte, kann an einer Tagestour zur Hacienda Sotuta de Peón teilnehmen.
Mérida verfügt über einen Flughafen sowie eine gute Anbindung an das 1.-Klasse-Busnetz Mexikos.
Wer nach besonderen Unterkünften mit viel Luxus und Individualität sucht, sollte sich in einer der Luxus-Haciendas im Großraum Mérida einquartieren. Wir empfehlen die Hacienda San José, Hacienda Xcanatun, Hacienda Temozon, Hacienda Santa Rosa oder die Hacienda Santa Cruz (etwas preiswerter).


Ruinen von Uxmal

Uxmal und Kabáh

Uxmal wird von der Adivino-Pyramide, der Pyramide des Zauberers, dominiert. Bei einer Besichtigung wird außerdem der Gouverneurspalast, dessen 100 m lange Fassade im aufwendigen Puuc-Stil verziert ist, besucht. Bei dem Nonnenviereck handelt es sich um einen weiteren beeindruckenden Palast mit Puuc-Dekor. Zudem dürfen zahlreiche weitere Gebäude und Tempel mit sehenswerten Fassaden sowie der Ballspielplatz besichtigt werden.
Uxmal ist nach Chichen Itzá die meist besuchte Maya-Anlage. Sie befindet sich ca. 80 km südlich von Mérida. Wer in Uxmal übernachtet, kann abends die Licht- und Ton-Show besuchen.

Codz Pop Kabah

Durch eine Straße von Uxmal abgetrennt liegt die Mayastadt Kabáh. Hier locken der Palacio de los Máscaras, dessen Fassade mit über 250 Masken des Regengottes Chaak bestückt ist, sowie der Arco de Kabáh, ein gewaltiger Torbogen aus der Zeit der Maya.
Abwechslung zu den Ausgrabungsstätten bietet das Ecomuseo del Cacao, in dem Besucher mehr über die Geschichte des Kakaos und seine Nutzung durch die Maya erfahren.


Chichén Itzá

Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der Yucatán-Halbinsel ist die Maya-Stätte Chichén Itzá. Sie liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Mérida und der Riviera Maya. Täglich strömen Hunderte Touristen zur perfekt erbauten Stufenpyramide Kukulkán und den umliegenden Bauten (Obervatorium "Caracol", Casa de las Monjas, Ballspielplatz, Kriegertempel und Halle der Tausend Säulen uvm.). Seit 1988 gehört Chichén Itzá zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Tempel dürfen heutzutage nicht mehr bestiegen werden.
Vor allem in der Mittagszeit kann die Besichtigung der weitläufigen Anlage anstrengend sein. Wir raten zu einer Besichtigung am frühen Morgen oder am Nachmittag/Abend. Direkt vor den Toren von Chichen Itzá und zum Teil mit eigenem direkten Eingang zur Anlage befinden sich gute Hotels (Hotel Mayaland und Hacienda Chichen Resort). Abends lockt die Licht- und Ton-Show Besucher auf das Ausgrabungsgelände.
Ein besonderes Spektakel bietet sich Touristen außerdem zur Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling am 19./20./21.3. und im Herbst am 22./23.9. jeden Jahres. Ein Schattenspiel an der Kukulkán-Pyramide erinnert an eine Schlange, die langsam die Stufen hinabgleitet.


Izamal

Auf dem Weg von Mérida nach Chichen Itzá passiert man das „Pueblo Mágico“ Izamal. Die kleine Stadt spiegelt die Konflikte zwischen der Maya-Kultur und den spanischen Kolonialherren bis heute wieder. Im gesamten Stadtgebiet befinden sich Plattformen, auf denen vormals Maya-Tempel standen, die von den Spaniern abgetragen wurden. Stadtbestimmend ist nun aber der große Franziskanerkonvent, der 1549 fertig gestellt wurde.
Da viele Gebäude in Izamal in gelber Farbe angestrichen sind, wird die Stadt auch als gelbe Stadt (Ciudad Amarilla) bezeichnet. Touristen können die Innenstadt in der Kutsche erkunden.
Andere Pueblos Mágicos auf der Yucatán-Halbinsel sind Bacalar, Valladolid und Palizada.


Flamingos in Celestun

Celestún

Von Mérida gelangt man in knapp 2 h nach Celestún. Das Biosphärenreservat am Golf von Mexiko, das 2004 von der UNESCO aufgenommen wurde, bietet Touristen eine willkommene Abwechslung zu den vielen Maya-Ausgrabungsstätten. Bei einer Bootsfahrt durch die Mangroven lassen sich unzählige Vogelarten beobachten. In einer Lagune ist ein spektakuläres Naturschauspiel zu sehen: Hunderte bis Tausende - abhängig von Saison - rosarote Flamingos tummeln sich im seichten Wasser. Die Bootsführer müssen einen Mindestabstand zu den scheuen Vögeln halten (Fernglas empfehlenswert). Vor allem im ersten Halbjahr, erfahrungsgemäß in den Monaten März/April und Juni/Juli sind die meisten Flamingos zu sehen.
In dem bei Touristen weniger bekannten Reservat bei Río Lagartos lassen sich ebenfalls Flamingos beobachten.

Karibikküste

Wer hingegen keine Tierbeobachtung machen, sondern einen Tag am Strand verbringen möchte, sollte nach Progreso fahren. Der Badeort der Merideños lockt mit weißen Stränden und guten Fischrestaurants.
Die Maya-Stätte Dzibilchaltún liegt ebenfalls im Norden Méridas auf dem Weg nach Progreso.


Hacienda Yaxcopoil bei Merida

Ruta Puuc und Ruta los Conventos

Zwischen Mérida und Campeche befinden sich zum einen unzählige Maya-Stätten, zum anderen kleine Städte mit sehenswerten Kirchen und Klöstern. Wer entlang der Ruta Puuc fährt, kommt an den Ausgrabungsstätten Uxmal, Kabáh, Sayil und Labná vorbei. Die sogenannte Ruta de los Conventos verbindet die Ortschaften Oxkutzcab, Maní, Teabo, Chumayel, Tekit, Telchaquillo, Tecoh und Acancéh, in denen jeweils alte Kirchen und Konvente besichtigt werden können. An dieser Route liegt auch eine weitere empfehlenswerte Maya-Stätte: Mayapan.
Die Fahrt entlang der beiden Routen sollte im Mietwagen erfolgen, denn die Organisation von Busfahrten müsste vor Ort erfolgen und kann etwas mühselig sein.


Campeche

Campeche

Campeche ist eine Hafenstadt am Golf von Mexiko. Ihr bedeutenstes Wahrzeichen sind die wuchtigen Befestigungsanlagen, die Ende des 17. Jahrhunderts gegen die wiederkehrenden Plünderungen durch Piraten errichtet wurden. Nicht nur das Flanieren auf dem Malecón oder ein Spaziergang entlang der Stadtmauer, sondern auch das Bummeln zwischen den bunten Kolonialhäusern der verträumten Stadt macht Spaß. Seit 1999 gehört sie zum UNESCO Weltkulturerbe.
In der Umgebung Campeches befindet sich unter anderem die wenig bekannte Maya-Stätte Edzná. Wer luxuriös übernachten möchte, mietet sich in der Hacienda Uayamon oder in der Hacienda Puerta Campeche ein.


Calakmul

Calakmul

Calakmul ist eine der größten Maya-Anlagen, liegt jedoch abseits der "Touristenroute" und ist deswegen nicht überlaufen. Von Chetumal oder Escárcega (südlich von Campeche) führt die langgezogene MEX 186 zum Abzweig nach Calakmul. Die MEX 186 wird wegen der zahlreichen Ausgrabungsstätten auch als Ruta Río Bec bezeichnet.
Calakmul befindet sich in einem Biosphärenreservat, in dem rund 300 Vogelarten, Jaguare, Affen und viele andere Tiere leben. So ist es nicht ungewöhnlich, dass eine Horden Affen durch die Baumkronen springt oder ein besonderer Vogel den Weg der Touristen kreuzt. Die Stätte, die aus insgesamt 6000 derzeit gezählten Strukturen besteht, gehört seit 2002 zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Ausgrabungen begannen erst in den 1980er Jahren und bis jetzt sind noch längst nicht alle Überreste der einstigen Maya-Stadt freigelegt. Am einprägsamsten sind die Pyramiden Struktur I und Struktur II, auf die bislang sogar noch gestiegen werden darf.
Die Anreise nach Calakmul ist zwar etwas umständlich, trotzdem empfehlen wir die Maya-Stätte bei einer Yucatán Mietwagenreise zu besuchen. Eine Übernachtung in einer Dschungellodge, zum Beispiel die Lodge Puerta Calakmul oder das Chicanna Ecovillage Resort, ist dann unabdingbar.
Früh am nächsten Morgen wird der Mietwagen auf dem Parkplatz am neu gebauten Museum abgestellt und ein Shuttle-Bus (verkehrt stündlich) zur archäologischen Zone genommen.


Ruta Río Bec

Am Rande der MEX 186 zwischen Chetumal und Escárcega befinden sich zahlreiche Maya-Stätten, die im Maya-Baustil "Rio Bec" errichtet wurden. Deswegen wird die Route auch als "Ruta Rio Bec" bezeichnet. Zu den zahlreichen Stätten gehören unter anderem Calakmul, Kohunlich, Xpuhil, Becán und Chicanná. Auffällig sind die äußerst steilen und deswegen nicht begehbaren Türme und Treppen an den Mayabauten im Rio Bec-Stil.


Blick von oben auf Cancún

Cancún

Heute kann man sich kaum noch vorstellen, dass Cancún Mitte des 20. Jahrhunderts eine abgeschiedene Insel mit Fischerdörfern war. Ende der 1960er Jahre entwickelte die mexikanische Regierung den Plan, eine Alternative zum Badeort Acapulco am Pazifik zu errichten und den Tourismus an der mexikanischen Karibikküste anzukurbeln. Innerhalb kurzer Zeit entstand die künstlich angelegte Halbinsel mit der Hotelzone "zona hotelera" am Kukulkan Boulevard. Heute ist Cancún eines der größten Touristenzentren der Welt. Die schönen Sandstrände locken jährlich Millionen Touristen aus aller Welt an. "Mexikanisches Flair" wie beispielsweise in Oaxaca oder Chiapas lässt sich hingegen nicht finden.
In den Frühlingsmonaten (vor allem März/April) fallen die "Spring Breaker" aus den USA in Cancún ein und verwandeln die Stadt in eine Partyzone. Wir empfehlen für Badeferien eher Playa del Carmen, Tulum und die Isla Holbox.
Im Süden der Stadt befindet sich der internationale Flughafen Cancún, der Direktverbindungen unter anderem nach Europa und in die USA anbietet.


Fischerboote am Strand von Playa del Carmen

Playa del Carmen

Der Küstenort Playa del Carmen entwickelt sich nach dem Vorbild Cancún. In den letzten Jahren wurden viele Hotels neu gebaut und die Bevölkerungszahl steigt.
Trotzdem ist Playa del Carmen noch etwas authentischer als Cancún, bietet wunderschöne Karibikstrände und türkisblaues, meist ruhiges Meer. Wer während des Badeurlaubs etwas Abwechslung braucht, findet entlang der Fußgängerzone Quinta Avenida Bars, Restaurants und Geschäfte. Unser Lieblingshotel, die Cabañaanlage Mahékal Beach Resort, liegt direkt am Strand und in der Nähe zur Quinta Avenida. Die All Inclusive-Hotelanlagen befinden sich meist im Ortsteil Playacar.
Von Playa del Carmen, das ca. 1 h südlich von Cancún liegt, lassen sich Ausflüge nach Tulúm und Cobá sowie in die Freizeitparks Xcaret und Xel-Há unternehmen. Im Hafen legen Fähren zur Isla Cozumel, dem Tauchparadies mit dem Palancar Riff, ab.
Zwischen Playa del Carmen und Tulum befindet sich der kleine Ort Akumal, der ein Schnorchelparadies ist. Hier lebt eine Schildkrötenkolonie, die bei Schnorchelausflügen besucht werden kann. Ein einzigartiges Erlebnis für Familien!


Ruinen von Tulum im karibischen Meer

Tulum

Circa 1 h südlich von Playa del Carmen befindet sich Tulum, das sowohl für die faszinierenden Maya-Ruinen direkt oberhalb des Meeres, als auch einen touristisch genutzten Strandabschnitt bekannt ist. Das eigentliche Dorf Tulum Pueblo befindet sich ca. 5 km von der Hotelzeile am Strand entfernt.
In Tulum finden Touristen in erster Linie Ruhe und weitgehend Abgeschiedenheit. Hier hat der Massentourismus noch nicht Einzug gehalten. Von einfachen Cabaña-Anlagen (zum Teil sogar noch ohne Strom) bis zu hochpreisigen Boutique-Hotels ist jede Preisklasse vertreten. All Inclusive-Hotelanlagen sind hingegen kaum zu finden.
Die Maya-Ausgrabungsstätte Tulum ist neben Chichén Itzá die wohl meist besuchte Anlage auf der Yucatán-Halbinsel. Der Tempel "El Castillo" mit Blick auf das türkisblaue Meer ist ein wahres Postkartenmotiv. Einst war die Stätte nicht nur religiösen Zwecken gewidmet, sondern diente den Maya vermutlich auch als wichtiger Handelspunkt.
Von Tulum bietet sich ein Tagesausflug in den Sian Ka'an Nationalpark an. Außerdem können Taucher einem besonderen Tauchabenteuer nachgehen: Cenotentauchen.


Walhai

Isla Holbox

Im Norden der Yucatán-Halbinsel befindet sich die Isla Holbox, ein Paradies für alle Urlauber, die nach Ihrer Mexiko Rundreise Ruhe, Idylle und Abgeschiedenheit suchen.
Auf der kleinen Sandinsel fahren keine Autos, sondern Golfcarts und Fahrräder. Bei den Hotels handelt es sich um relativ kleine Cabaña-Anlagen. Bei einem längeren Aufenthalt auf der Insel lohnt sich die Buchung von Halbpension, da die Auswahl an Restaurants begrenzt ist.
In den Monaten Juni bis August halten sich in der Nähe der Isla Holbox Walhaie, die größten Fische der Erde, auf. Trotz ihrer Zugehörigkeit zu den Haien, sind es friedliche Tiere, die sich von Plankton ernähren. Während der Walhaisaison werden Bootsausflüge angeboten, bei denen mit den Fischen geschnorchelt werden kann (tauchen ist verboten).

Die Isla Holbox ist ab Chiquilá mit einer Fähre, die meist aller 2 h fährt, zu erreichen. Auf der Insel gibt es zur Zeit nur einen Geldautomaten, der mitunter nicht funktioniert. Besucher sollten ausreichend Bargeld vom Festland mitbringen, können in den meisten Hotels aber auch die Kreditkarte nutzen. Jedes Jahr wird Holbox von einem Nordwind heimgesucht, der viele Algen an die Strände anschwemmt. Die Hotels sind nicht befugt, die Strände großflächig zu räumen, so dass Touristen auf den Hotelpool oder Strände, die nicht so stark mit Algen übersät sind, ausweichen müssen. Dieses Phänomen tritt vor allem im Frühling auf, es lässt sich jedoch nicht genau vorhersagen.


Spätestens dieses Video vom Mexikanischen Fremdenverkehrsamt wird Sie von der Schönheit und Vielseitigkeit der Yucatán-Halbinsel überzeugen:

Rufen Sie uns an!
+49 (0)341 52 99 878
Schreiben Sie uns!
info@mexico-mio.de
Reiseanfrage
für Ihre ganz
persönliche Mexikoreise
E-mail Formular
Deutsches Reiserecht Hanse Merkur